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Kaprun 2014

Aussicht

Familienurlaub in Kaprun 2014

Endlich mal wieder ein Urlaub in den Bergen. Wir waren für eine Woche in Kaprun, am Fuße des Kitzsteinhorns. Mehr als eine Woche war nicht drin, da sollte auch das Wetter mitspielen. Wir hatten die ersten Tage Regen. Eine Hochgebirgswanderung mit Gipfel über 2000m wollten wir aber machen. Für den Donnerstag war dann kein Regen angesagt, und am nachmittag sollte sogar die Sonne scheinen. Also bereiteten wir uns auf unsere Tour vor. Sie sollte in Richtung Gleiwitzer Hütte gehen, zum Imbachhorn. Wir waren zeitig beim Frühstück, der Himmel grau und es begann zu regnen. Na gut, wir gingen trotzdem los. Die Wege waren von den letzten Tagen noch total aufgeweicht. Und es regnete sich richtig ein. Es sah auch so aus, dass es oberhalb der Waldgrenze auch noch immer weiter regnet. Da wollten wir kein Risiko eingehen, obwohl wir gute Regenkleidung hatten. Aber schön wäre es sicher auch nicht geworden, so entschieden wir uns nach über einer Stunde Wanderung doch umzukehren. Das war auch eine gute Entscheidung, denn der Regen hörte tatsächlich nicht auf.

KüheEs kam doch einiges Wasser vom Berg

Regenauch ein Regenwald kann schön sein

Doch nach Regen folgt auch Sonnenschein.  Am Freitag früh zeigte die Panoramakamera am Kitzsteinhorn, eingespielt im Hotel-TV den herrlichsten Sonnenschein. Im Tal hingegen hingen noch die Wolken. So machten wir uns auf nach Zell am See und erreichten kurz vor 11.00 die Schmittenhöhe mit der Seilbahn.  Ein Raunen voller Bewunderung ging durch die Seilbahnkabine, als wir die Wolkendecke durchstießen und plötzlich herrlich blauen Himmel sowie wunderschöne schneebedeckte Alpengipfel zu sehen bekamen. Eine wirklich sehr schöne Aussicht, im Norden das Kaisergebirge, weiter östlich der Hochkönig und im Süden das Panorama mit Großglockner und Kitzsteinhorn. Von der Bergstation aus war unser Ziel der Mauerkogel zu sehen. Nach einer Stunde Wanderung durch Wald und über Wiesen waren wir an der Kesselscharte, und nach weiteren 45 min. begrüßten uns die Almkühe auf 2074m Höhe.  Auch hier genossen wir erst mal die Aussicht. Zurück ging es dann mit einer Einkehr bei der Hochsonnenbergalm.

Auch am Samstag war noch wunderbares Wetter. Ich wollte noch unbedingt auf das Kitzsteinhorn. So fuhren wir alle mit der Seilbahn hinauf zur Gletscherstation. Die Mädels waren noch etwas müde von der Wanderung am Vortage. So nahm ich die letzten Meter zum Gipfel alleine in Angriff. Der Steig ist komplett mit einem Seil gesichert, woran man sich gut festhalten kann. In weniger als einer halben Stunde erreichte ich das Gipfelkreuz auf 3203m Höhe. Ich trug mich ins Gipfelbuch ein, genoß noch die Aussicht und dann ging ich schon wieder runter. Beim Abstieg mußte ich teilweise den Rückwärtsgang einlegen, ohne Seil wäre es sicher sehr anspruchsvoll.
 

Weg zum Gipfel
Klettersteig mit Seil

Gipfelkreuz
das Gipfelkreuz

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